Forschungsprojekt Bienen – die ersten Langzeitergebnisse

Bienen mit Frequenzplatten links

Bienen mit Frequenzantenne links im Foto

Der Sommer ist nun um. Anbei sende ich euch mein Resümee vom 15.11.2015

Die Bienen entwickelten sich nach der Aufstellung der Frequenzantenne sehr gut. Die Sanftmütigkeit blieb erhalten, das mich oft sehr verwundert hat. Da ich von der Reinzucht ziemlich entfernt bin. Ich habe heuer keine Königinnen dazugekauft, sondern nur selbstgezüchtet und das noch auf eine sehr einfache Variante. Ich habe von den Königinnen Zuchtkästchen die Begattet Königin entfernt und zu Ablegern verarbeitet. Die Zurückgeblieben Biene im Zuchtkästchen haben sich eine neue Königin nachziehen müssen. Diesen Vorgang habe ich bis zu 4 x mit Erfolg betrieben.

Dies würde bedeuten, dass ich eine F6 Königin habe und diese absolut stechlustig ist. Die Schwarmstimmung war mäßig, d.h. nicht mehr oder weniger wie zu anderen Jahren.

Nun zur Varroabehandlung

Ich habe heuer erstmals im Frühjahr eine thermische Varroabehandlung durchgeführt. Der Abfall war nicht gerade viel (0-10 Milben), aber Jede Milbe zählt.

Die Honig Schleuderung war mit 29. Juli 2015 abgeschlossen. Der Honigertrag war gut (21- 25 kg / Volk). Aufgefallen ist dabei, dass einige schöne Honigwaben zum Zeitpunkt des Schleuderns mit Handteller großen Brutnestern versehen waren, die dann nicht für die Ernte verwendet wurden. Deshalb habe ich heuer mehr Honig im Bienenstock gelassen.

Danach erfolgte die sofortige Auffütterung mit Apiinvert diese Futter wurde mit der Enerface Frequenzplatte aktiviert. Das Futter wurde sehr gut angenommen.

Varroabehandlung am 1. August mit Ameisensäure Tücher ( Fa. Nowotny) und 3 Wiederholungen. Varroaabfall war mäßig. (super). nach der AS Behandlung habe ich das Apilife Var. für den Rest des Sommers eingelegt (Langzeitbehandlung).

Jetzt am 5. November 2015 habe ich die Herbstbehandlung mit Oxalsäure Ultraschallvernebelung durchgeführt. Die Oxalsäure wurde ebenfalls mit der Enerface Frequenzplatte aktiviert. Der Varroaabfall hat sich in Grenzen gehalten d.h. am Freistand war ein Abfall von 0-5 Milben erkennbar, jedoch im Bienen Haus hatte ich einen Abfall von 10-45 Milben zu verzeichnen. Warum das so war kann ich zurzeit noch nicht zu Ordnen.

Bei Stefan ist Aufgefallen, dass seine Biene (ohne Frequenzantenne) jetzt im Herbst viel mehr Varroen haben (3- 127 Milben)…

Herzliche Grüße aus Aurach

Herbert O.

Werde euch am Laufenden halten, wie sich das nächste Bienenjahr entwickelt.

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